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Osteopathie
Mittels osteopathischer Maßnahmen versucht man ursächliche Mobilitätsstörungen im Körper (Muskel / Gelenk / Organ) aufzufinden und durch spezielle Techniken wieder zur normalen Beweglichkeit und besseren Stoffwechselfunktion zurückzuführen. Die Eigenheilung des Körpers wird angeregt.
Bei der Diagnose und Therapie werden 3 Hauptbereiche berücksichtigt:
• Parietal = Bewegungsapparat (Knochen/Gelenke/Muskeln/Faszien/Bänder)
• Viszeral = Innere Organe mit Blut- und Lymphgefäßen, Nerven
• Kraniosakral = Schädel, Kreuzbein, Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit
Beispiele:
Eine Störung im Bereich der Muskulatur oder der Gelenke kann sich auf Durchblutung, Mobilität und Funktion von Organen negativ auswirken. Blockierungen der unteren Brustwirbel können beispielsweise funktionelle Nierenstörungen hervorrufen.
Des weiteren hat auch ein chronisch gestörtes Organ wiederum negative Auswirkungen auf spezifische Muskulatur- und Skelettabschnitte. Lebererkrankungen können Schmerzen im rechten Schulterbereich hervorrufen.
Hinweis: Keine Kassenleistung.
Fußreflexzonen Therapie
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Nordic Walking
History:
Nordic- Walking wurde als Sommer - Trainingsmethode der Spitzenathleten aus den Bereichen Langlauf, Biathlon und der Nordischen Kombination in Zusammenarbeit mit dem weltgrößten Carbonstockhersteller Exel entwickelt. Im Frühjahr 1997 wurde diese äußerst effektive Sportart in Finnland vorgestellt. Heute, fünf Jahre später betreiben allein dort ca. 1 Million Menschen diesen Ganzjahressport. Zug um Zug erreicht die Welle des neuen Fitnesssports über Skandinavien die USA, Japan und Mitteleuropa.
Anfang 2001 konstituierte sich die INWA, die International Nordic Walking Association.
Erklärte Ziele der INWA sind höchste Qualitätsstandards in der Ausbildung der weltweiten Nordic- Walking- Instuktoren, Berücksichtigung von modernsten wissenschaftlichen Gesundheits- und Trainingsaspekten sowie das Vorantreiben der technologischen Entwicklung und der Verbreitung von Nordic- Walking.
Die Technik:
Die Lauftechnik des Nordic-Walking gleicht der Bewegungsausführung des Skilanglaufes und ist sehr einfach zu erlernen. Nordic-Walking nutzt den physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken durch den bewussten Stockeinsatz. Der rechte Stock hat dann Bodenberührung, wenn die linke Ferse aufsetzt und umgekehrt. Durch einen kräftigeren Einsatz der Arm- und Oberkörpermuskulatur kann das Walkingtempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden. Durch verschiedene Trainingsvarianten, z. B. schnelle Trippelschritte oder große, weit ausladende Schritte oder den gleichzeitigen, parallelen Stockeinsatz sind Abwechslung und Spaß garantiert. Die Trainingsintensität kann durch Jogging und sogar Jumping (maximal 20 Sprünge) gewechselt werden. So ergibt sich die Möglichkeit eines Intervalltrainings mit niederen Belastungsstufen bis hin zum High Impact Workout.
> Nordic Walking ist am wirkungsvollstem in leicht hügeligem Gelände, kann aber auch überall woanders effektiv trainiert werden und Spaß machen,
> die Schultern sollten locker und entspannt sein, Oberkörper und Hüfte schwingen harmonisch, die Füße zeigen gerade nach vorn,
> die Bewegungsausführung erfolgt diagonal, gleicht der des Skilanglaufs und ist sehr einfach zu erlernen,
> die Stöcke werden nah am Körper geführt und setzen jeweils mit der gegenüberliegenden Ferse auf,
> die Hände sind leicht geöffnet, bei der Streckung nach hinten sogar ganz und greifen nur bei Aufsetzen des Stocks kurz zu,
> fester Abdruck mit den Zehen und Schwingen der Hüfte nach vorn,
> am Ende der Bewegung wird der Stock diagonal zurückgeführt,
> zahlreiche Variationen möglich durch wechselndes Tempo, unterschiedliche Intensität des Stockeinsatzes, ein modernes Intervalltraining,
> Walking oder Jogging je nach Kondition oder Lust und Laune, bergauf mit zusätzlichem Antrieb, bergab zur Entlastung,
> die Stöcke haben Sicherheitsreserven für jede vertikale Belastung und können daher auch zu Sprüngen eingesetzt werden